Andreas H.H. Suberg

Werke | Vita

Andreas H.H. Suberg arbeitet als Komponist, Klang- und Medienkünstler.

Neben seinem kompositorischen Schaffen, das seinen Niederschlag findet in Solo- und Kammermusik, Kammerorchester-, Orchester- und Vokalkompositionen, elektronischer und elektroakustischer Musik, Performances, Musikaktionen  und -szenarien sowie Film- und Theatermusik, entstehen seit 1990 in oszillierender Reaktion auf sein kompositorisches Œuvre u.a. Videos, Klang-/Objekte, Klang-/Raum-/ Video-Installationen, Fotografien und Grafik als Option multisensorischer Rezeption.

Diese Verzahnung der Künste erfährt seit 30 Jahren u.a. in seinem multimedialen Glasotronik-Projekt innerhalb von Konzert- wie Ausstellungskontexten Realisation.

Intensive Studien von Werk und Wirken u.a. der Künstler-Trias Leonardo da Vinci, Marcel Duchamp und Joseph Beuys initialisieren ästhetische Ansätze und Werkzyklen innerhalb seines Œuvres.

Ausgehend vom erweiterten Kunst- und Materialbegriff sowie der Plastischen Theorie bei Joseph Beuys entwickelt Suberg den für seine Arbeit befruchtenden Diskurs um KlangMaterial und MaterialKlang. So widmen sich seine Materialuntersuchungen der Entelechie, d.h. der Eigenschaft von Klangmaterialien und Materialklängen, denen eine Formausprägung inhärent ist.

Das Studium von Marcel Duchamps Werk artikuliert sich u.a. in dem glasotronischen, installativ modularen Musiktheaterzyklus même, und die Beschäftigung mit Leonardo da Vinci findet im Leonardo-Zyklus (CD-Publikation / Label WERGO 2019) und den Musikszenarien nach seinen Prophezeiungen ihren Niederschlag.

www.ahhsuberg.de

Werke (Auswahl)