René Acht

Vita

(* 24. März 1920 in Basel, Schweiz; † 3. Mai 1998 in Herbolzheim bei Freiburg im Breisgau) studierte von 1936 bis 1940 an der Kunst­ und Gewerbeschule in Basel Malerei und Bildhauerei. Nach mehreren Auslandsaufenthalten, unter anderem in Schweden, Italien, Finnland, kehrt er nach Basel zurück und nimmt in Folge Lehrtätigkeiten in Basel als auch an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg auf. Ab 1972 findet René Acht eine neue Heimat in Freiburg in Breisgau, wo er bis zu seinem Tod 1998, einer aktiven künstlerischen Laufbahn nachgeht. Erste internationale Erfolge im Informel der 50er Jahre sind die Einladung zur documenta II in Kassel (1959) und zur 5. Bienale Sâo Paulo (1959).

Sein Werk wurde in mehr als 100 Einzel und 200 Gruppenausstellungen in Europa, USA und Asien präsentiert und ist in Sammlungen der ganzen Welt vertreten: Rothschild, Paris; Thompson, Pittsburgh; Ströher, Darmstadt; Arp-Hagenbach, Meudon; P. Guggenheim u. Modern Art, New York; Chicago; Schloß Moyland, Niederrhein; Wien; Basel; Zürich; Ulm; Düren; Freiburg u.a.

René Acht in SIKART (Lexikon zur Kunst in der Schweiz)

Werke (Auswahl)